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Hypnose gegen Angst und Phobie

Hypnose gegen Angst und Panik hat schon vielen geholfen!

Ängste überwinden und endlich wieder frei sein

  • Machen Ihnen Ängste das Leben schwer?
  • Meiden Sie gewisse Situationen aufgrund Ihrer Angst?
  • Leiden Sie unter Auftrittsangst (Lampenfieber) und Redeangst?
  • Fällt es Ihnen schwer, aufgrund Ihrer Prüfungsangst Ihr Können im entscheidenden Moment abzurufen?
  • Haben Sie Flugangst, Platzangst, eine Spinnenphobie oder Agoraphobie (Platzangst)?
  • Plagen Sie Verlustängste, obwohl es dafür gar keinen Grund gibt?

Ja, dann kann Ihnen die Kombination aus Hypnose gegen Angst (Hypnoanalyse) und dem Klopfen nach PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) helfen.

Die Angst, wie auch andere Gefühle, besteht zu einem großen Teil aus einer Körperwahrnehmung die aufgrund eines Reizes entsteht. Daher erscheint es doch nur logisch, den Körper bei der Veränderung der Angst mit einzubeziehen. Genau diesen Punkt gewährleistet PEP. Ängste sind im Körper und im Unterbewusstsein verankert und dort setzt die Hypnosetherapie bei Angst und PEP an. Seit ich mit dieser Kombination arbeitete, stellen sich die Erfolge bereits nach ein paar Sitzungen ein. Ich berate Sie gerne im Detail zum Thema Hypnosetherapie gegen Ängste.

Das Angstsyndrom

Angst ist ein tief verwurzeltes Gefühl, das uns im gesunden Fall mit seiner Alarmfunktion vor Gefahren warnen soll. Die Angst alarmiert uns und bereitet uns vor entsprechend zu handeln. Sie sorgt für erhöhte Vorsicht, mobilisiert den Körper und versetzt so den Menschen in eine erhöhte Abwehr- oder Fluchtbereitschaft (Kampf-oder-Flucht-Reaktion).  In einer bedrohlichen Lage ist es somit sinnvoll, Angst zu empfinden. Kommt die Angst jedoch auch bei Situationen vor, von denen keine Gefahr ausgeht, dann ist sie unangemessen und schädlich. Die Angst engt uns dann in unserer Lebensqualität ein. In diesem Zusammenhang spricht man von irrationalen Ängsten die uns das Leben schwermachen. Die Angst wird damit zu einer Belastung, da sie losgelöst von einer konkreten Gefahrensituation empfunden wird.

Das Angstsyndrom lässt sich in ein primäres und sekundäres Syndrom einteilen

  • Beim primären Angstsyndrom handelt es sich um eine eigenständige, charakteristische Angstform, von der keine reale Bedrohung ausgeht. Das sich einstellende Angsterleben verursacht bei den betroffenen Personen aber trotzdem ein Leiden.
  • Beim sekundären Angstsyndrom handelt es sich um Angstzustände, die aufgrund einer somatischen (körperlich / internistischen oder zerebralen / neurobiologischen) Grunderkrankung auftreten (z.B. epileptische Angstzustände, Schilddrüsenüberfunktion oder koronare Herzerkrankung, die in den meisten Fällen durch Arteriosklerose (umgangssprachlich „Arterienverkalkung“) verursacht wird). Bei der sekundären Angstform wird einerseits die zugrundeliegende medizinische Grundkrankheit und andererseits das Angstsyndrom selbst, als eigenständige Krankheit behandelt.

Das Erscheinungsbild des Angstsyndroms kann auf unterschiedlichen Ebenen beschrieben werden. Die Angst ist ein individuell und sehr unterschiedliches Erlebens- und Verhaltensmuster. Auf der kognitiven Ebene (Gedanken) zeigen sich schwer korrigierbare Befürchtungen bis hin zu Katastrophendenken. Emotional besteht ein Gefühl der Ängstlichkeit und Misstrauen bis hin zu stärkeren Angstzuständen. Vegetativ können eine Vielzahl von körperlichen Symptomen wie Schwitzen, Atemnot, Zittern, Herzklopfen, Übelkeit oder Schwindel auftreten. Motorisch wird die Angst begleitet von Anspannung und innerer Unruhe sowie dem Gefühl vor Angst erstarrt zu sein.

Bei den Angstkrankheiten herrschen charakteristische Leitsyndrome vor. So zum Beispiel eine anfallsweise und/oder spontanandauernd auftretende Angst bei einer Panikstörung oder einer generalisierten Angststörung. Die phobische Angst bezieht sich ausschließlich auf Objekte oder Situationen und die hypochondrische Störung auf die eigene Körperunversehrtheit.

Ängste überwinden und innere Blockaden lösen

  • Machen Ihnen Ängste das Leben schwer?
  • Meiden Sie gewisse Situationen aufgrund Ihrer Angst?
  • Leiden Sie unter Auftrittsangst (Lampenfieber) und Redeangst?
  • Fällt es Ihnen schwer, aufgrund Ihrer Prüfungsangst Ihr Können im entscheidenden Moment abzurufen?
  • Haben Sie Flugangst, Platzangst, eine Spinnenphobie oder Agoraphobie (Platzangst)?
  • Plagen Sie Verlustängste, obwohl es dafür gar keinen Grund gibt?

Ja, dann kann Ihnen die Kombination aus Hypnose gegen Angst (Hypnoanalyse) und dem Klopfen nach PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) helfen.

Die Angst, wie auch andere Gefühle, besteht zu einem großen Teil aus einer Körperwahrnehmung die aufgrund eines Reizes entsteht. Daher erscheint es doch nur logisch, den Körper bei der Veränderung der Angst mit einzubeziehen. Genau diesen Punkt gewährleistet PEP. Ängste sind im Körper und im Unterbewusstsein verankert und dort setzt die Hypnosetherapie bei Angst und PEP an. Seit ich mit dieser Kombination arbeitete, stellen sich die Erfolge bereits nach ein paar Sitzungen ein. Ich berate Sie gerne im Detail zum Thema Hypnosetherapie gegen Ängste.

Das Angstsyndrom

Angst ist ein tief verwurzeltes Gefühl, das uns im gesunden Fall mit seiner Alarmfunktion vor Gefahren warnen soll. Die Angst alarmiert uns und bereitet uns vor entsprechend zu handeln. Sie sorgt für erhöhte Vorsicht, mobilisiert den Körper und versetzt so den Menschen in eine erhöhte Abwehr- oder Fluchtbereitschaft (Kampf-oder-Flucht-Reaktion).  In einer bedrohlichen Lage ist es somit sinnvoll, Angst zu empfinden. Kommt die Angst jedoch auch bei Situationen vor, von denen keine Gefahr ausgeht, dann ist sie unangemessen und schädlich. Die Angst engt uns dann in unserer Lebensqualität ein. In diesem Zusammenhang spricht man von irrationalen Ängsten die uns das Leben schwermachen. Die Angst wird damit zu einer Belastung, da sie losgelöst von einer konkreten Gefahrensituation empfunden wird.

Das Angstsyndrom lässt sich in ein primäres und sekundäres Syndrom einteilen

  • Beim primären Angstsyndrom handelt es sich um eine eigenständige, charakteristische Angstform, von der keine reale Bedrohung ausgeht. Das sich einstellende Angsterleben verursacht bei den betroffenen Personen aber trotzdem ein Leiden.
  • Beim sekundären Angstsyndrom handelt es sich um Angstzustände, die aufgrund einer somatischen (körperlich / internistischen oder zerebralen / neurobiologischen) Grunderkrankung auftreten (z.B. epileptische Angstzustände, Schilddrüsenüberfunktion oder koronare Herzerkrankung, die in den meisten Fällen durch Arteriosklerose (umgangssprachlich „Arterienverkalkung“) verursacht wird). Bei der sekundären Angstform wird einerseits die zugrundeliegende medizinische Grundkrankheit und andererseits das Angstsyndrom selbst, als eigenständige Krankheit behandelt.

Das Erscheinungsbild des Angstsyndroms kann auf unterschiedlichen Ebenen beschrieben werden. Die Angst ist ein individuell und sehr unterschiedliches Erlebens- und Verhaltensmuster. Auf der kognitiven Ebene (Gedanken) zeigen sich schwer korrigierbare Befürchtungen bis hin zu Katastrophendenken. Emotional besteht ein Gefühl der Ängstlichkeit und Misstrauen bis hin zu stärkeren Angstzuständen. Vegetativ können eine Vielzahl von körperlichen Symptomen wie Schwitzen, Atemnot, Zittern, Herzklopfen, Übelkeit oder Schwindel auftreten. Motorisch wird die Angst begleitet von Anspannung und innerer Unruhe sowie dem Gefühl vor Angst erstarrt zu sein.

Bei den Angstkrankheiten herrschen charakteristische Leitsyndrome vor. So zum Beispiel eine anfallsweise und/oder spontanandauernd auftretende Angst bei einer Panikstörung oder einer generalisierten Angststörung. Die phobische Angst bezieht sich ausschließlich auf Objekte oder Situationen und die hypochondrische Störung auf die eigene Körperunversehrtheit.

Machen Sie den Schritt in ein freies Leben, in ein Leben ohne Angst.

Diagnostisch werden folgende Krankheitsbilder beim Angstsyndrom unterschieden

  • Angststörungen wie Panikstörung (Panik = intensiv erlebte Angst) ICD 10 F41.0
  • Phobische Störungen (eine durch Objekte oder Situationen provozierte Angst) ICD 10 F40
  • Generalisierte Angststörung (länger anhaltendes, diffuses Unbehagen oder Unruhe) ICD 10 F41.1
  • Hypochondrische Störungen (somatoforme Störung, bei welcher keine medizinisch nachvollziehbare Ursache besteht – bezieht sich auf den eigenen Körper und die Selbstbeobachtung)
  • Weiter kommt das Angstsyndrom bei der Anpassungsstörung, Depression, Posttraumatische Belastungsstörung, Zwangserkrankung und ängstlichen Persönlichkeitsstörung vor.

Die Affektdynamik beim Angstsyndrom

Die Affektdynamik beschreibt die Affekteskalation nach dem Erreichen des kritischen Punktes (point of no return). Bezogen auf das Angstsyndrom ist das der Punkt, bei welchem die Angst überhandnimmt und durch das Individuum nicht mehr kontrolliert werden kann. Wie komHypnose gegen Angst - Affekteskalationmt es dazu? Die Angst benötig immer einen Auslöser. Dies können Gedanken, Erinnerungen sowie spürbare, körperliche Veränderungen sein, die von der Person wahrgenommen werden. Die Bewertung dieses Auslösers auf kognitiver (Gefahr), emotionaler (Angst) oder physischer (Schwitzen, Zittern, Schwindel, Herzrasen) Ebene führt zu einer Verstärkung der Angstempfindung. Meist geht das bis zu einem Kontrollverlust. Die Angst wird damit übermächtig. Dieses Zusammenspiel der Emotion (Angst) und der Gedanken bilden zusammen einen Teufelskreis der meist nur schwer zu durchbrechen ist.

Hypnose gegen Angst - AffektlogikDie Verknüpfung von Emotionen (Affekte) und dem Denken (Kognition) wird als Affektlogik bezeichnet. Diese Logik nährt das Angstsyndrom und führt über die Affektdynamik zu einem Aufschaukeln der Angst. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Negativspirale der Angst. Der Betroffene ist dann scheinbar über seine Emotionen und sein Denken der Angst ausgeliefert, was zu einer Steigerung seiner angstbesetzen Befürchtungen und Ängstlichkeit führt.

Hypnose gegen Angst

Ängste sind oft logisch nicht erklärbar und können auch nicht mittels dem Verstand kontrolliert werden. Sie entspringen unserem Unterbewusstsein und das ist genau der Grund weshalb Hypnosetherapie bei Ängsten resp. Hypnose gegen Auftrittsangst, Hypnose gegen Redeangst, Hypnose gegen Prüfungsangst, Hypnose gegen Verlustangst, Hypnose gegen Flugangst, Hypnose gegen Verlustangst etc. eine bewährte Therapieform darstellt.

Hypnose und PEP arbeiten auf einer tieferen Ebene. Damit lassen sich sehr schnell die Ursprünge der Angst auflösen und beseitigen. Der dysfunktionale Teil der Angst lässt sich damit verändern. Mit Hypnosetherapie gegen Ängsten (Hypnoanalyse) und einer Kombination von PEP ist eine Verbesserung meist schon nach wenigen Sitzungen konkret spürbar.

Lassen Sie sich von dem Experten zur Hypnose bei Angststörungen beraten und machen Sie damit den ersten Schritt in ein Leben frei von Angst.

Hypnose gegen Angst | Angst- und Panikhilfe

Ein effektiver Weg Ihre Angst los zu werden

PEP und Hypnosetherapie gegen Angst haben sich in vielen Fällen als sehr effektive Kurzzeittherapie bewährt und erwiesen. Oberstes Ziel ist dabei, dass Sie selbst wieder lernen und auch ganz körperlich schon während der ersten Sitzung erfahren, wie die Angst und Panik die Herrschaft über Ihr Leben verlieren. Damit finden Sie zu einer ganz neuen Lebensqualität zurück. Mit Hypnosetherpie bei Ängsten wird nicht nur das Angstsymptom, sondern auch die Ursache dafür behandelt. Zusätzlich wird mit der Hypnosetherapie auch, als weiterer wichtiger Baustein, die Stärkung des Selbstbewusstseins berücksichtigt. So erhalten Sie wieder Sicherheit und Selbstvertrauen, um Ihren weiteren Lebensweg ohne Ängste in Angriff zu nehmen.

Durch die Kombination von PEP und Hypnosetherapie gegen Angst braucht es oft gar keine tiefe Trance. Ja die meisten Ängste lassen sich bereits ganz einfach in einem sehr bewussten Zustand lösen. Viele Klienten mit einer Angstthematik haben oft Angst vor einem Kontrollverlust während der Hypnosetherapie bei Ängsten. Eine tiefe Hypnose ist für die Behandlung von Angststörungen und Panikattacken jedoch nicht immer erforderlich. Sollte es nötig sein, ist es sogar möglich die Behandlung bei offenen Augen durchzuführen. Zusätzlich wird durch das vorherige Klopfen nach PEP bereits sehr viel von der Angstthematik aufgelöst. Die verwendeten Suggestionen bei der Hypnosetherapie werden exakt auf Sie und Ihr Anliegen mit der Angst abgestimmt. Damit ist es möglich, die im Unbewussten verankerten Blockaden aufzulösen. Damit werden unbewusste Programme verändert und die Angst wird abgebaut.

Seit ich mit dieser Kombination aus Klopfen nach PEP und Hypnosetherapie arbeite, sind die Sitzungen noch effizienter. Für eine erfolgreiche Angst-Therapie sind meist nicht mehr als 2 – 3 Sitzungen erforderlich. Wie viele Sitzungen genau für Ihr Anliegen nötig sind, kann nach einem persönlichen Vorgespräch abgeschätzt werden.

Bei diesen Angstproblemen hat Hypnose gegen Angst nachweislich gute Erfolge erzielt

  • Hypnose gegen Angst vor Auftritten (Auftrittsangst / Redeangst)
  • Hypnose gegen Prüfungsangst
  • Hypnose gegen Trennungsangst, Verlustangst
  • Hypnose gegen übermäßige Befürchtungen (Sorge, Furcht, dass etwas Schlimmes passieren könnte)
  • Hypnose gegen Angst vor bestimmten Gegenständen oder Situationen (Phobien)
  • Hypnose gegen soziale Angst, Angst vor Öffentlichkeit (Soziophobie)
  • Hypnose gegen Höhenangst (Akrophobie)
  • Hypnose gegen Angst vor engen, geschlossenen Räumen (Klaustrophobie)
  • Hypnose gegen Spinnenangst (Arachnophobie)
  • Hypnose gegen Flugangst (Aviophobie)
  • Hypnose gegen Panikstörungen (panische Angst, Todesangst, eine langanhaltende Angst, die nicht auf bestimmte Situationen beschränkt ist. Panikattacken nachts, etc.)
  • Hypnose gegen generalisierter Angststörung (Angstattacke aus heiterem Himmel)

Melden Sie sich noch heute zu einem Vorgespräch oder ersten Termin an. An diesem Vorgespräch erklären Sie mir Ihr Anliegen und ich zeige Ihnen, was mit Hypnose alles möglich ist. Kontaktieren Sie mich einfach über das Kontaktformular oder telefonisch 079 917 71 97. Ich freue mich von Ihnen zu hören.

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Hypnosetherapie

Mit Hypnosetherapie Blockaden durchbrechen und Ängste überwinden. Unerwünschte Verhaltensweisen ändern und Zugang zu den eigenen Ressourcen und Kraftquellen erhalten. Mit Hypnosetherapie negative Belastungen wie Stress, Angst, Sucht oder innere Konflikte erfolgreich und nachhaltig lösen. Gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen und überwinden Sie Ihre Blockaden.

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Med. Entspannung

Mit med. Entspannung den Körper in Richtung Gesundheit entwickeln. Stress bewältigen und die Körperfunktionen in Einklang bringen. Innere Ruhe finden, Blockaden lösen und die Lebenseinstellung und Lebensqualität positiv beeinflussen. Studien weisen die Wirksamkeit bei verschiedenen Erkrankungen wissenschaftlich nach. Machen Sie den Schritt in ein entspanntes Leben.

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Mental Coaching

Mit Mental Coaching Probleme wirkungsvoll lösen. Mit Feedback, Reflexion und verschiedener Techniken nachhaltige Bewältigungs- und Umsetzungsstrategien erarbeiten. Coaching ein professionelles Beratungsformat, welches für individuelle und kontextbezogene Beratung steht. Gewinnen Sie mehr Klarheit über Ihre aktuelle Situation und erreichen Sie Ihre Ziele.

Michael A. Nyffenegger ist Fachmann für med. Entspannung, Hypnosetherapeut, Angstexperte und Berater für Stress- und Selbstmanagement. Er unterstützt seine Klienten bei der Überwindung ihrer Blockaden und Ängste, Aktivierung ihrer Ressourcen und damit in ihrer individuellen Zielerreichung für persönlichen und beruflichen Erfolg. Seine Spezialgebiete sind Ängste, Blockaden, Stress und Selbstwerttrainings. Michael Nyffenegger kombiniert klassische und innovative Techniken mit den neusten Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft. Für mehr Freiheit und Empowerment in ihrem Leben.

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